Die Candy-Rack-Analysen zeigen, wie Ihre Upsells im gesamten Shop abschneiden. Eine viel konkretere Frage ließ sich damit bisher schlechter beantworten: Welche Artikel dieser Bestellung stammen aus einem Upsell, und aus welchem Angebot?

Die Antwort steht jetzt direkt in der Bestellung. Ein neuer Candy-Rack-Block zeigt den Zusatzumsatz (Incremental sales) und alle von Candy Rack hinzugefügten Positionen: Produkt, Variante, Preis, die Platzierung, an der das Angebot angenommen wurde, sowie den Angebotsnamen mit direktem Link.
Was der Block zeigt
Der Block besteht aus zwei Teilen. Oben steht „Incremental sales“, dieselbe Kennzahl wie im Candy-Rack-Analytics-Dashboard. Sie bezeichnet den direkt durch Candy-Rack-Angebote erzielten Umsatz, hier nur für diese Bestellung. Darunter listet „Added by Candy Rack“ die Upsell-Artikel auf. Ihre Anzahl steht in Klammern.
| Bereich | Information | Beispiel |
|---|---|---|
| Incremental sales | Durch Candy-Rack-Angebote ergänzter Bestellwert | 19,99 $ |
| Added by Candy Rack (n) | Anzahl der Positionen aus Candy-Rack-Angeboten | 5 |
| Produktzeile | Bild, Titel, Variante und Preis des Upsell-Artikels | Bacon-Streusel, 50 g, 4,99 $ |
| Platzierungskennzeichnung | Wo der Kunde das Angebot angenommen hat | Product page / Embedded block (Button) |
| Angebotsname | Auslösendes Angebot mit Link zu Candy Rack | [PDP] Bacon cross-sell |
Jede Zeile hat einen eigenen Angebotslink, denn in einer Bestellung können Artikel aus mehreren Angeboten liegen. Der Screenshot zeigt fünf Upsell-Artikel aus vier Angeboten an zwei Platzierungen auf Produktseiten: Button-Angebote in einem eingebetteten Block und Mengenbundles im Bundle-Layout.
Warum wir den Block entwickelt haben
Der erste Grund ist die Arbeit von Support und Versand. Bisher hinterließ ein Upsell nur eine technische Artikeleigenschaft und das Bestell-Tag candyrack. Händler berichten uns regelmäßig, dass beides ihre Versandabläufe stört. Woher ein Artikel stammt, erfährt der Support dadurch ebenfalls nicht. Der Block beantwortet die Frage „Warum ist dieser Artikel in der Bestellung?“ verständlich und direkt auf der Bestellseite.
Der zweite Grund ist die Nachvollziehbarkeit der Zahlen. Shopweite Werte, etwa aus unseren Upsell-Benchmarks mit 3.199 Shopify-Shops, zeigen, ob Upsells funktionieren. Eine einzelne Bestellung lässt sich damit nicht prüfen. Im Block steht der Umsatz direkt über den zugehörigen Artikeln, sodass Sie ihn selbst mit der Bestellung abgleichen können.
Shopweite Daten lassen wir bewusst weg. Niemand öffnet eine einzelne Bestellung, um einen 30-Tage-Gesamtwert zu lesen. Durchschnittlicher Bestellwert, gesamter Zusatzumsatz und Angebotsleistung bleiben in Candy Rack Analytics. Sie können diese Werte auch bei Shopify Sidekick abfragen, ohne den Adminbereich zu verlassen.
So fügen Sie den Block hinzu
In Candy Rack müssen Sie nichts konfigurieren. Blenden Sie den Block einfach im Adminbereich ein:
- Öffnen Sie eine Shopify-Bestellung mit einem von Candy Rack hinzugefügten Artikel.
- Scrollen Sie zum Bereich Blocks (Blöcke). Fügen Sie den Candy-Rack-Block hinzu, falls er noch fehlt.
- Klicken Sie auf das Pinnadel-Symbol, damit der Block auf Ihren Bestellseiten bleibt.

Gut zu wissen
- Der Block liest nur Daten. Er verändert weder die Bestellung noch ihre Tags oder Positionen.
- Shopify begrenzt die Höhe jedes Adminblocks. Inhalte über 300 px werden hinter einem „Show more“-Button eingeklappt, den Apps nicht entfernen können. Bei vielen Upsell-Artikeln ist daher ein zusätzlicher Klick nötig.
Der Block ist jetzt in Candy Rack verfügbar. Wenn Sie die App noch nicht nutzen, können Sie sie aus dem Shopify App Store installieren. Für den Einstieg in Angebote und Platzierungen lesen Sie, wie wir eine Upsell-Strategie aufgebaut haben, die 25 % des Umsatzes erzielt.





