Squarespace ist ein Website-Baukasten mit Hosting, der 2013 an den Start ging. Damit lassen sich Websites aller Art erstellen, darunter auch Onlineshops. Der E-Commerce ist zwar nicht der Hauptzweck der Plattform (weltweit zählt man rund 390.000 Onlineshops, gegenüber mehreren Millionen Websites, die mit Squarespace gebaut wurden), doch sie bleibt eine beliebte Wahl, besonders auf dem US-Markt.
Mit 2.892.866 aktive Shops hält Shopify einen deutlich größeren Marktanteil. Die Plattform ist eigens für den E-Commerce entwickelt und baut ihre Funktionen daher kontinuierlich entlang der Bedürfnisse von Onlineshops aus. Beide Lösungen bieten ein solides Fundament für den Onlineverkauf — schauen wir uns die Details genauer an.
Laut den aktuellsten Statistiken:
Der GMV von Shopify erreichte über 378 MILLIARDEN US-DOLLAR im Jahr 2025
Squarespace vs. Shopify: Die Grundlagen
Squarespace bündelt alle Werkzeuge, die ein Onlineshop braucht: Sie gestalten verschiedene Designs zur Präsentation Ihrer Produkte, verwalten Lagerbestand und Versand, akzeptieren mehrere Zahlungsmethoden und vieles mehr. Sie können eine eigene Domain wählen, das Hosting ist abgedeckt, und Sicherheit sowie Ladegeschwindigkeit Ihrer Website sind gewährleistet. Über den Website-Baukasten und die grundlegenden E-Commerce-Funktionen hinaus gibt es Zusatzoptionen wie Vorlagen für Kunden-E-Mails oder integrierte Produktbewertungen.
Shopify ist eine Komplettlösung für Onlineshops: Die Plattform dient als Shop-Baukasten und bringt zugleich ein eigenes Zahlungssystem und Kassensystem (POS), Zugang zum eigenen Fulfillment-Netzwerk, vergünstigte Versandtarife bei Partner-Versanddienstleistern und vieles mehr mit. Zahlreiche Anpassungen und Zusatzfunktionen sind direkt von Haus aus oder über Shopify-Apps verfügbar.
Sowohl Shopify als auch Squarespace speichern die Website-Daten in Rechenzentren an mehreren Standorten (wobei Squarespace ein CDN nutzt, dessen Knoten ausschließlich in den USA liegen), stellen SSL-Zertifikate bereit und sorgen für eine responsive Darstellung, die sich jeder Bildschirmgröße anpasst.
Beide Plattformen ermöglichen den Verkauf unterschiedlicher Produktarten (physisch und digital) sowie das Anbieten von Abonnements. Squarespace richtet sich darüber hinaus an alle, die Dienstleistungen im Abo-Modell verkaufen möchten, etwa Coaching-Einheiten. Das ist auch mit Shopify möglich, doch Squarespace eignet sich besser, wenn Sie den abonnementbasierten Zugang zu bestimmten Inhalten verkaufen wollen. Die Plattform bietet dafür eine Funktion namens Mitgliederbereiche, in der Sie das Preismodell und weitere Details festlegen. Außerdem lässt sich eine Terminbuchung in die Website einbinden, sodass Kunden Termine für Ihre Dienstleistungen reservieren können.

Sehen wir uns nun an, wie sich Squarespace und Shopify beim Website-Design und bei den E-Commerce-Funktionen unterscheiden.
Shopify gegen Squarespace im E-Commerce: das Shop-Design
Für viele Unternehmen, die sich für Squarespace entscheiden, ist die Benutzerfreundlichkeit der Plattform der ausschlaggebende Grund. Eine Website lässt sich hier tatsächlich recht einfach aufbauen. Squarespace führt Sie durch die fertigen Vorlagen, die Sie nach Kategorien filtern können, und lässt Sie alternativ mit einer leeren Seite beginnen, auf der Sie die benötigten Abschnitte selbst auswählen.
Sie fügen Elemente zur Startseite hinzu, wählen die gewünschten Seiten aus (Über uns, Kontakt usw.) und passen anschließend Farbpalette und Schriften an.

Auch die Checkout-Seite lässt sich auf der Plattform anpassen, wobei es vor allem darum geht, die Farben einzelner Elemente wie Schaltflächen und Kopfzeile zu ändern.

Squarespace bietet über 100 Themes, doch die meisten davon sind nicht auf den E-Commerce ausgelegt. Wenn Sie erweiterte Funktionen benötigen, die nicht standardmäßig enthalten sind, können Sie ein externes Squarespace-Theme kaufen (einige Beispiele finden Sie hier und hier).
Shopify wiederum stellt Ihnen ebenfalls einen einfachen Drag-and-drop-Editor bereit, in dem Sie festlegen, welche Abschnitte auf welcher Seite erscheinen. Die meisten Shopify-Themes sind kostenpflichtig (es genügt ein einmaliger Kauf), doch auch die kostenlosen sind eine gute Wahl. Sie können ebenso eines der externen Themes für Shopify verwenden, die oft viele nützliche Funktionen mitbringen, die Sie sonst über Apps und Plugins ergänzen müssten.
Im Theme-Editor von Shopify steuern Sie, welche Abschnitte auf jeder Seite angezeigt werden, passen Farben und Schriften an und nutzen einige zusätzliche Einstellungen — etwa den Button „In den Warenkorb“ auf Kategorieseiten einblenden oder beim Darüberfahren mit der Maus das zweite Produktbild anzeigen lassen.

Über den nativen Theme-Editor hinaus können Sie eine App zum Erstellen von Seiten einsetzen, die zusätzliche Stile und Elemente mitbringt, um den Shop noch stärker nach Ihren Wünschen zu gestalten und die Conversions zu steigern.
Darüber hinaus bietet Shopify Tausende von Apps, mit denen Sie Ihren Shop attraktiver gestalten. So können Sie etwa einen Countdown-Timer für Produkte oder Aktionsverkäufe hinzufügen, die Darstellung Ihrer Produktvarianten mit Farbfeldern steuern oder Besucher die Produktfotos per Zoom-Apps vergrößern lassen.
Squarespace bietet intern dagegen nur wenige Apps — die Bibliothek umfasst 31 Erweiterungen, die nichts mit dem Shop-Design zu tun haben. Die Plattform bringt einige fertige Design-Elemente mit: Produktstatus-Badges, einen Block für verwandte Produkte, Produktbewertungen und Warnungen bei niedrigem Lagerbestand. Für alle Komponenten, die Sie umsetzen möchten, ist sie jedoch nicht immer flexibel genug. Bei Produktvarianten können Sie mit Squarespace zwar verschiedene Konfigurationen (Farbe, Größe, Material) festlegen, doch ohne externe Erweiterung lassen sich die Bilder nicht den jeweiligen Varianten zuordnen.
Für weitergehende Anpassungen erlauben Ihnen schließlich sowohl Squarespace als auch Shopify, clientseitigen Code hinzuzufügen (zum Beispiel eigenes CSS).
Squarespace oder Shopify: SEO und Marketing
SEO-Best-Practices einzuhalten ist entscheidend, um sich in einem gesättigten Markt zu behaupten — ein Blick darauf, was jede E-Commerce-Plattform dafür im Werkzeugkasten hat, lohnt sich also. Shopify und Squarespace decken beide die Grundlagen ab: Geschwindigkeitsoptimierung, Bildkomprimierung, Sitemap, automatisches Markup und URL-Struktur. Beide Plattformen bieten zudem SEO-Felder, in denen Sie URL-Slugs sowie Title- und Meta-Description-Tags der einzelnen Seiten pflegen.
Wie die meisten E-Commerce-Baukästen lassen sich Squarespace und Shopify mit Google Analytics und der Google Search Console verbinden. Squarespace bietet sogar ein Dashboard, das den Fortschritt der Website im Keyword-Ranking abbildet (auf Basis der GSC-Daten).

Darüber hinaus bietet Squarespace einige zusätzliche SEO-Tools. Es erleichtert die lokale Suchmaschinenoptimierung, indem Sie Ihr Google-Unternehmensprofil und dessen Darstellung in den lokalen Ergebnissen verwalten können. Außerdem ist eine SEO-Checkliste direkt in den Website-Baukasten integriert, und für komplexere Aufgaben vermittelt die Plattform geprüfte SEO-Expertinnen und -Experten.
Beide Plattformen decken außerdem einige automatisierte E-Mails ab. Squarespace stellt vorformulierte E-Mails für Wieder-verfügbar-Benachrichtigungen, Bitten um Produktbewertungen, abgebrochene Warenkörbe sowie Aktualisierungen zu Abo-Bestellungen (abgelehnte Zahlung usw.) bereit. Ein praktischer Editor für Kundenbenachrichtigungen erlaubt es, die E-Mail-Vorlagen zu bearbeiten — inklusive visueller Vorschau.

Über ansprechende E-Mail-Layouts hinaus bietet Squarespace ein Dashboard, um Ihre Abonnenten zu verwalten, Segmente zu erstellen und maßgeschneiderte Kampagnen zu versenden. Ebenso ist eine Funktion integriert, mit der Sie Newsletter-Anmeldeblöcke oder Pop-ups erstellen.
Auch Shopify bietet grundlegende E-Mails, wobei die Vorlagen nicht an einem Ort gebündelt sind und als Code vorliegen. Die nativen Kunden-E-Mails von Squarespace sind zwar einfacher zu bedienen, doch Shopify bietet weit mehr Integrationen mit E-Mail-Marketing-Tools wie Klaviyo.
Shopify oder Squarespace: Zahlungsabwicklung
Beim Zahlungs-Ökosystem zeigt Squarespace die größten Schwächen. Sie können nur Stripe und PayPal anbinden, die jeweils nur eine begrenzte Auswahl an Zahlungsmethoden akzeptieren und nicht überall auf der Welt verfügbar sind. Squarespace richtet sich vor allem an Händler mit Sitz in den USA, denn diese verfügen über die meisten Zahlungsoptionen, einschließlich der Anbindung an das Kassensystem (POS) von Squarespace.
Bei den Währungen unterstützt Squarespace nur 26, einige davon ausschließlich über Stripe. Ein Shop mit mehreren Währungen ist zudem nicht möglich — Sie können nur eine einzige wählen. Eine externe Erweiterung kann die Preise in der lokalen Währung des Besuchers anzeigen, doch bezahlt wird weiterhin ausschließlich in der Hauptwährung des Shops.
Im Vergleich dazu ist Shopify deutlich besser für internationale Verkäufer geeignet und flexibler bei der Wahl der Zahlungsmethoden. Die Plattform unterstützt über 100 Zahlungslösungen, darunter Optionen für den Express-Checkout, und bietet mit Shopify Payments ein eigenes System ohne Transaktionsgebühren. Hinzu kommt mit Shop Pay eine native Lösung für den schnellen Checkout, die sich mit dem Shop-Promise-Badge kombinieren lässt (es steht für eine garantierte Lieferzeit).
Über die unterstützten Gateways hinaus erleichtert Shopify internationalen Shops die Lokalisierung ihres Angebots. Shops mit mehreren Währungen können ihre Preise an jeden einzelnen Markt anpassen.
Bei den Transaktionsgebühren erhebt Squarespace Gebühren im Basic-Tarif, verzichtet aber bei den Tarifen Core, Plus und Advanced darauf (Gebühren für die Kartenabwicklung auf Basis der Stripe- und PayPal-Sätze fallen jedoch weiterhin an). Shopify wiederum berechnet je nach Tarif zwischen 0,5 und 2 % und verzichtet mit seiner nativen Lösung Shopify Payments vollständig auf Gebühren.
Ein weiterer Aspekt rund um den Zahlungseinzug sind Steuern. Die Einhaltung steuerlicher Vorgaben zählt zu den größten Herausforderungen für Unternehmen, und wie eine E-Commerce-Plattform Sie bei der Steuerverwaltung unterstützt, verdient besondere Aufmerksamkeit. Hier ist Shopify deutlich leistungsfähiger. Sie behalten Ihre Steuern im Griff, indem Sie je nach Produkt, Versandziel oder Kunde unterschiedliche Steuersatzregeln festlegen — besonders nützlich, wenn Sie in mehrere Länder verkaufen, auch innerhalb Europas. Zudem hat die Plattform vor Kurzem Shopify Tax eingeführt, eine Lösung zur automatischen Steuerberechnung für Verkäufe in den USA.
In Squarespace lassen sich keine Steuern pro Produkt festlegen — für europäische Händler ist es damit nicht die beste Wahl. Internationale Steuersätze können Sie weiterhin manuell eintragen, und für Verkäufe in den USA automatisiert die TaxJar-Erweiterung den Vorgang.
Squarespace gegen Shopify: die Analysen
Squarespace stellt Ihnen zahlreiche Berichte bereit: zu Website-Traffic, Verkäufen, Kauftrichter und abgebrochenen Warenkörben. Je höher Ihr Tarif, desto mehr Auswertungen stehen Ihnen zur Verfügung: Der Core-Tarif enthält etwa einen Bericht zu den Verkäufen pro Produkt, und der Advanced-Tarif ergänzt Daten zur Rückgewinnung abgebrochener Warenkörbe. Alle Diagramme lassen sich nach verschiedenen Kriterien filtern und unterwegs über eine mobile App einsehen. Arbeiten mehrere Personen an Ihrer Website, können Sie deren Zugriffsrechte auf die Analysedaten steuern.
Bei Shopify hängen der Zugriff auf Berichte und deren Flexibilität ebenfalls vom Tarif ab. Im Basic-Tarif erhalten Sie beispielsweise keinen Verkaufsbericht und können auch keine individuellen Berichte erstellen — das geht erst mit dem Advanced-Tarif oder Shopify Plus. Insgesamt bietet Shopify mehr Arten von Analysen als Squarespace: unter anderem mehrere Berichte zu Lagerbestand, Marketing und Kunden. Letztere erleichtern zum Beispiel die Kundensegmentierung für personalisierte Kampagnen. Und schließlich können Sie Ihre Berichte aus Shopify exportieren — was bei Squarespace derzeit nicht möglich ist.

Preistarife von Squarespace und Shopify
Squarespace bietet inzwischen 4 Tarife an, die alle den Onlineverkauf ermöglichen: Basic (16 $ pro Monat), Core (23 $ pro Monat), Plus (39 $ pro Monat) und Advanced (99 $ pro Monat) bei jährlicher Abrechnung — mit bis zu 36 % Ersparnis gegenüber der monatlichen Zahlung. Jeder Tarif enthält eine 14-tägige kostenlose Testphase. Die Tarife Core, Plus und Advanced erheben keine Transaktionsgebühren und schalten weitere E-Commerce-Funktionen frei (Checkout auf der eigenen Domain, verwandte Produkte, Bestandswarnungen, Abo-Verkäufe …), während der Basic-Tarif eingeschränkter bleibt und Transaktionsgebühren erhebt.

Die Preise von Shopify liegen im Vergleich höher. Es gibt die Tarife Basic, Grow und Advanced zu 39 $, 105 $ bzw. 399 $ pro Monat (günstiger bei jährlicher Zahlung). Diese Tarife unterscheiden sich bei den Analyseberichten, der Anzahl der Mitarbeiterkonten und den Gebühren für die Transaktionsabwicklung. Darüber hinaus bietet Shopify den Starter-Tarif (5 $ pro Monat) für alle, die über soziale Medien verkaufen möchten, Shopify Components (modulare Preisgestaltung je nach genutzten Funktionen) sowie Shopify Plus — zugeschnitten auf Shops mit hohem Volumen. Auch wenn Shopify teurer ist als Squarespace, kann sich die Investition durch die vielen Funktionen lohnen: mehr Zahlungsoptionen, mehr Lokalisierungsmöglichkeiten und höhere Flexibilität bei den Berichten, um nur einige zu nennen.

Vergleichstabelle


Grundlegende Übersicht
Startpreis (pro Monat)
39 $ (variiert je nach Region; günstiger bei jährlicher Zahlung)
16 $ (bei jährlicher Zahlung; 25 $ pro Monat)
Kostenlose Testversion
Die Dauer variiert
14 Tage
Transaktionsgebühr
0,5-2% je nach Plan (keine Gebühren für Shopify Payments)
Gebühren beim Basic-Tarif; keine bei Core, Plus und Advanced
Unbegrenzte Anzahl von Produkten
Eingebettetes Zahlungsgateway
Kostenloser Support rund um die Uhr
Anzahl der Apps
8.000+
31 Erweiterungen
Migration von anderen Plattformen
Kann manuell oder mit Hilfe von Apps (sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig) durchgeführt werden
Kann manuell durchgeführt werden
Mobile App zur Verwaltung von Geschäften
Funktionen
Blog
Eingebautes SEO
Globales CDN
Hosting
SSL-Zertifikat
Abonnementverkäufe
(mit Hilfe von Apps)
(verfügbar in den Tarifen Unlimited und VIP)
Digitale Produkte
Soziales Verkaufen
Anzahl der Mitarbeiterkonten
2-15 je nach Plan
Bis zu 20 Mitwirkende
POS
(nur in den USA)
Standorte des Inventars
1.000
Keine Inventarverfolgung nach Standort
Manuelle Bestellungen
Automatisch berechnete Versandtarife
Automatisierte Umsatzsteuer
Nur für die USA
Nur für die USA (TaxJar-Erweiterung)
Eigenes Fulfillment-Netzwerk
Design
Drag-and-Drop-Editor
Anpassungen des Themes
Anzahl der Themes
100+ (11 kostenlose Themes)
110 (alle kostenlos, nicht alle für den E-Commerce konzipiert)
Unbegrenzte Anzahl von Seiten
Möglichkeit, benutzerdefinierten Code hinzuzufügen
Intelligente Suche mit Autovervollständigung und Fehlertoleranz
Sicherung der Website
globale Reichweite
Mehrsprachige Shops
(mit der Weglot-Erweiterung)
Geschäfte mit mehreren Währungen
Mehrere Inventarstandorte
Automatisierte Übersetzungen
(mit der Weglot-Erweiterung)
Lokale Zahlungen
Automatisierte Domainumleitung basierend auf Geolokalisierung
Nur mit kostenpflichtigen externen Tools
Marktspezifische Produktauswahl
Analytik und Berichterstattung
Live-Ansicht
Marketingberichte
Finanzberichte
Inventarberichte
Produktanalytik
Verhalten der Besucher
Google Analytics-Integration
Zahlungen
Anzahl der unterstützten Gateways
100+
Stripe, Square und PayPal
PCI-DSS-Konformität
Kreditkarten
(unterstützt von Stripe)
Google Pay
Apple Pay
Amazon Pay
PayPal
Krypto
Ratenzahlungen
Klarna
Afterpay
iDEAL
Banküberweisung
Zahlung per Nachnahme
Express-Checkout
(einschließlich der eigenen Lösung Shop Pay)
Zusammenfassung
Funktionen
100%
90%
Design
90%
100%
Weltweite Reichweite
100%
20%
Analytik und Berichterstattung
100%
60%
Zahlungen
100%
30%